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„Ekel“ ist in der Pflege ein Tabuthema. Im pflegerischen Alltag jedoch sind Ekel erregende Situationen häufig anzutreffen. Gerade Berufsanfänger leiden unter „Ekelgefühlen“ und werden mit ihnen allein gelassen. Viele Berufsanfänger zweifeln deshalb oft an sich selbst oder an ihrer Berufswahl. Sie distanzieren sich vom Patienten und können nicht leisten, was sie eigentlich leisten möchten: Eine menschliche und qualitativ hochwertige Pflege.

Das Buch macht deutlich: Ekel ist ein Alltagsphänomen in der Pflegearbeit. Es ist normal, sich zu ekeln – und man kann mit diesem Gefühl so umgehen, dass weder Pflegende noch Patienten darunter leiden müssen.

Hiltrud Krey stellt Methoden vor, mit denen die Erfahrungen der Pflegenden und der Auszubildenden aufgegriffen werden können, wie z. B. das szenische Spiel. Außerdem zeigt sie, wie das Thema „Ekel“ im Pflegeunterricht präsentiert und aufgearbeitet werden kann, denn „Ekel ist okay“.

von Hiltrud Krey

€ 13,90

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